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Pressestimmen/press
"ok Versand
Entrare da OK Versand significa varcare nello stesso istante, come per magia, la soglia di tanti negozi sparsi in diversi punti del globo e trovarsi ad avere a portata di mano oggetti d’uso quotidiano di paesi tra loro lontanissimi. Valigette portauova dalla Bulgaria, quaderni scolastici dall’India, pantofole dal Sudafrica, forchette pin-up dal Vietnam e tanti altri prodotti coloratissimi importati dal mondo. OK Versand – nato dall’iniziativa di Lukas Plum - offre un assortimento in continua espansione di oggetti stravaganti per soddisfare i clienti più curiosi. Anche online-shop. "
stylesreportberlin.com 8/06
"Globalkitsch
...Hier gibt es keine Markenprodukte, sondern Produkte die Reste am Rande der Warenkette sind und in den Ursprungsländern für gewöhnlich und einzigartig hässlich gehalten werden. Dort sind die westlichen Produkte angesagt. Alles entgegen der Globalisierung also.[...]"
Partysan.net 6/04
"Smak czasu
Niemiecki artysta Lukas Plum, podrozujac po swiecie, zachwycit sie azjatyckimi meskimi pidzamami, chinskimi termosami, rosyjskimi nosidlami na jajka i szczotkami do muszli klozetowych z Ameryki Srodkowej. Tak w kraju piwa i kwitnacej kielbasy powstal “przybytek luksusu” - o.k.-Versand, ktory proponuje nam tanie, tandetne trendi sachen (rzeczy zwykle i niezwykle, ktorych nie mozna porownac jakosciowo z typowymi zachodnimi produktami). [...]"
AKTIVIST (Polen) 9/02
"Spaß an fremden Dingen
[...] In den Herkunftsländern will die Waren, [...], kaum jemand haben. Dort sind westlich aussehende Produkte beliebter. [...] Die Hersteller sind oft verwirrt, wenn Plum nicht das Neueste aus ihrem Sortiment kauft, sondern das, was anders und manchmal auch einzigartig häßlich ist.[...]"
Süddeutsche Zeitung 8/02
"Plastik Fantastik
[...] Beim o.k.-Versand wird der Kunde zum stillen Mitwisser einer postmodernen Doktrin, in der zum eigentlichen Luxus erklärt wird, was die Mehrheit der Konsumenten entweder gar nicht kennt oder für Ausschussware hält. Dass die letzten Reste am Rande der Warenkette, die noch nicht vom Globalisierungsdiktat erreicht sind, in ihren Ursprungsländern oft nur wenig Achtung genießen, ist noch einmal ein spezieller Dreh an der Geschichte. [...]"
Kölner Stadt-Anzeiger 5/02
"Auf der Häkeldecke
[...] Die Produktpalette der o.k.-Läden enthält tatsächlich keine Markenprodukte, ganz wie es die Globalisierungsgegnerin Naomi Klein in ihrem Buch "No Logo" fordert. Und doch sind diese Produkte aus Wohlstandsmüll gerade der Ausdruck einer fortgeschrittenen Globalisierung [...] Samuel Huntingtons Warnung vor einem Kampf zwischen den Kulturen mag aus Sicht der Moralisten berechtigt sein. Aus der Sicht der Ästheten als moderne Ethnologen wäre eine Minderung des Abstandes zwischen den Kulturen ein schmerzlicher Verlust. Denn Plum führt keine Reste-Rampe, er ist Ästhet, das macht seine Warnung vor den eigenen Produkten im Bestell-Katalog deutlich: "Bitte beachten Sie, [...]" In diesen Sätzen steckt die Aufforderung zu einem dritten vermittelnden Weg zwischen den Keynesianern und Neoliberalen: Öffnet die Märkte, wenn sie schön sind"
FAZ, Berlin-Ausgabe 3/02
"Zwischen Plaste und Prilblume
[...] "Mindestens 60 Prozent meines Sortimentes findet man in Deutschland sonst nirgendwo", bestätigt Plum. Kein Wunder, denn die Beschaffung ist mehr als schwierig.[...] "und 1999 habe ich aus Geldnot noch den Taxischein gemacht" erzählt er. "ohne die Unterstützung von Freunden und Familie hätte ich gar nicht erst starten können".[...]"
markt und wirtschaft (IHK Köln) 2/02
"Online Wichteln
[...] Die Vorstellung, eine Zeitungstasche aus Indonesien, die Thermoskanne aus China oder einen Loteria-Spiegel aus Mexiko zu besitzen, gibt den Dingen des Lebens jenen Hauch Exotik zurück, den sie brauchen. [...]"
Berliner Morgenpost Lebensart 1/02
"Wir können nur billig
Kleine Aufmerksamkeiten haben immer Konjunktur. [...]"
DE:BUG 12/01
"Pinkelhilfe
Pisstazie nennt sich dieses formschöne Gerät treffenderweise, das wesentlich zur Emanzipation beitragen will. [...]"
Zitty Weihnachten 12/01
"shopping
Was Lukas Plum gefällt, muss ungewöhnliche Kriterien erfüllen. Bunt soll es sein und billig, nicht übermäßig haltbar und am besten aus Blech oder Plastik. [...] Die Ästhetik jener Gebrauchsgüter erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Sie erzählen von den Vorlieben - was Farben und Materialien anderer Länder anbelangt - und manchmal auch vom Mangel.[...]"
Berliner Akzente 12/01
"Berlin
[...] Nach dem Kunststudium begann Lukas Plum mit dem Import von Alltagswaren aus Billiglohnländern, die irgendwie schräg aussehen. In einem Modulsystem von Regalen aus Sperrmüllmöbeln lagern rund 300 skurrile Artikel: [...]"
Die Zeit, Reisen 11/01
"Geschmack und seine Grenzen
[...] Der Importeur sucht überall nach Skurrilem und Kitschigem, nach saugnapfbewehrten Handtuchhaltern aus Bulgarien, die an die Pril-Blumen erinnern, nach pinkfarbenen Reisealtaren aus Mexiko oder nach Koffern aus recycelten Konservendosen aus dem Senegal - alles Dinge, auf die man zur Not verzichten kann. [...] "
Stern 11/01
"Plastikjesus frei Haus
[...] Das Sortiment ist kultverdächtig. Verschiedenste Trendgelüste werden hier bedient: Kitsch, Trash, Retro.[...] Die Sache mit dem Kult trifft für Lukas Plum nicht den Nerv seines Geschäfts. [...]: „Ich will die Warenwelt kulturell ein bisschen vielfältiger machen.“[...]"
Rondo (Magazin des Wiener Standard) 5/01
"Überflüssiges kann so schön sein
[...] Kitsch fürs Auge und für die Seele, Nicht immer wichtig, aber immer wichtiger.[...]"
Casa Deso 4/01
"Seltsam, schrill und doch alltäglich
Der o.k.-Versand in Mitte verkauft Dinge, die aussehen wie Mitbringsel aus aller Welt.[...]"
Berliner Zeitung 4/01
"Kauft mehr Plastik
Diese Spülbürste stammt garantiert nicht aus ökologischer Fabrikation, und das Salatbesteck hat heimische Buche nie gesehen.[...] Im Fall der rotweißen Essig- und Ölflaschen aus Bulgarien, [...] , musste Plum unterschreiben, dass man ihn über die mäßige Qualität des Produkt informiert habe. [...] "
Berliner Morgenpost 3/01
"Wie find ich das?
[...] Wer ein Kaufhaus in Taschkent oder einen Wochenmarkt in Manila besucht, fühlt sich in eine lustige Welt versetzt, die auf Produktmarketing keinen Wert legt, aufgeschnappte Designtrends, wenn überhaupt, bunt durcheinander würfelt und fröhlich drauflos produziert. [...]"
Die Zeit Leben 2/01
"Hübscher Trash
[...] Die Dinge entwickeln wegen ihrer fremden kulturellen und industriellen Fertigungsbedingungen eine eigentümliche Ästhetik, die selbst Design-Fetischisten berührt. [...]"
léonce 2/01
"Wiesn-Zeit
[...] auf der grünen Wiese rumlungern und aus roten Bechern weißen Wein trinken. Picknickkugel über www.ok-ok.de"
Süddeutsche Zeitung 11/00
"Sachen, die sonst keiner hat
Vergessen Sie Colani und Alessi - wirklich bemerkenswertes Design hat meistens keine Markennamen.[...]"
Bizz 10/00
"strandmatte arafat
[...] Auch der "Pali-Feudel", das Palästinensertuch, hatte zwei offensichtliche Nachteile: Erstens sah es in westdeutschen Fußgängerzonen einfach blöd aus, zweitens taugt es im Hochsommer zu gar nichts - im Gegensatz zu der aus Südasien stammenden Strandmatte "Arafat". Mit dezenten Streifen und aufblasbaren Kopfkissen in den Farben [...] sorgt sie zumindest am Beach für Entspannung.[...]" "senegalesischer comic-koffer
Reisen bildet. Doch weder Bildungsreisen noch buchförmiger Ballast sind nötig wenn man mit einem im Senegal gefertigten Recyclingkoffer unterwegs ist.[...] Im vorliegenden Exemplar ist beispielsweise auf einer Zeitungsseite einiges über die Geschichte der westafrikanischen Bauerngewerkschaft von Fouta Djalon zu erfahren, die vor acht Jahren in Timbi entstand, und der Moussa Para Diallo, ein "agriculteur militant", vorsteht. [...]"
Frankfurter Rundschau Magazin 8/00
"Seifenhalter die auf Saugnäpfen stehen
[...] Das Paradies der Prilblumen liegt gleich am Mediapark.[...] Bei Plum kaufen Popstars, und Filmteams durchstöbern den Laden nach Requisiten.[...]"
Kölner Stadt-Anzeiger 8/00
leider erkenne ich die Popstars wohl nicht... (L.P.)
"Wo ist gut einkaufen
[...] aber eine Qualitätsprüfung vor Ort kann nicht schaden, um beim Auspacken der zugeschickten Waren nicht in Tränen auszubrechen."
Tussy Deluxe 8/00
"Lassen Sie‘s kommen
[...] der ganze wilde Waren-Wahnsinn dieser Welt findet sich hier für kleines Geld."
Amica 5/00
"style for less
[...] The doyenne of clash! Cunfident with the mismatched global gathering of colours, pattern and influences [...]"
Elle Decoration (London) 4/00
"Wo ist das bloß her?
[...] Lukas Plum verkauft Haushaltsdinge von den letzten Winklen der Erde, die keiner wirklich braucht, die aber Kult sind: unglaublich im Design und billig, billig! "
Hamburger Abenblatt Journal 1/00
"Was«n das?
[...] Kein Füller passt hinein, kein Handy oder Lippenstift. Höchstens lose Münzen, Ohrstöpsel oder Kondome. Die ideale Diskotasche. Wer also keine Eier zu transportieren hat, aber trotzdem scharf auf das extravagante Behältnis ist darf es auch zweckentfremdet nutzen - zum Trendsetter wird man damit allemal. [...]"
Berliner Zeitung Magazin 1/00
"Qualität mit Charakter
[...] Die Dinge die er dort entdeckte - pastellfarbenes Einpackpapier oder mit weißen Punkten versehene, bunte Plastikbecher - entfachten in ihm ein tiefe Leidenschaft, die bis heute anhält: 1997 gründete Plum den o.k.-Versand, ein Mailorder-Unternehmen, für das er skurrile oder einfach nur ungewöhnlich gestaltete Gebrauchsgegenstände aus aller Welt zusammenträgt, um sie an Gesinnungsgenossen weiterzuverkaufen. [...]"
Tip Berlin 12/99
"Kaufrausch nach Ladenschluß
[...] Welch ungeahnte Elastizität der Design-Begriff in den Zeiten von Überfluss und Überdruss angenommen hat, das lernt man nirgends so frisch-fromm-frech wie beim o.k.-Versand aus Köln. [...], der garantiert nicht designpreisverdächtig und am Ende der globalen Recyclingkette angekommen ist.[...]"
Handelsblatt 12/99
4 von 5 "Sternen“ beim Stern-online Einkaufstipp.
stern-online 12/99
"Design: rostige Kannen
[...] die Produktpalette,[...] hat nichts gemein mit dem, was Touristen üblicherweise als Andenken aus der Ferne mitbringen. Statt für landestypische Handarbeiten interessiert sich der frühere Kunststudent für industriell gefertigte Alltagsgegenstände, laut Plum „Design ohne Designer“.[...]"
Der Spiegel 11/99
"Skurrile Alltagsgegenstände, die aus Kaufhäusern fremder Länder zusammengestellt wurden.[...], und etwa drei Tage später treffen die Sachen bei dir ein.[...]"
Young Miss 11/99
"Ungewöhnliche Fundstücke
Aber eigentlich sind es keine besonderen Produkte, die Plum in seinem Sortiment führt, sie erscheinen nur für den westlichen Betrachter ungewohnt. [...]."
Present 9/99
"Für Immer
[...]Dieser indische Lüster verhält sich zum hiesigen Kronleuchter wie das Salsa zum Walzer. Damit verabschieden sich selbst Puristen von der bisher einzig akzeptierten Deckenbeleuchtung: der nackten Glühbirne.[...]
Ein Juwel aus Asien: geschmackvoll bunt und angenehm billig[...]"
Süddeutsche Zeitung Magazin 8/99
"Die Surftips der Prominenten:
Die Sterne, Deutsche Popstars empfehlen: www.ok-ok.de:
Beim o.k.-Versand kann man sich selbst und seine Freunde mit Schnickschnack versorgen oder nur herumstöbern und konsumieren - wie so oft."
online TODAY 8/99
"Für Immer
Nein wirklich: Diese Seife verzaubert. Sie riechen daran - und schon sind Sie wieder in Ihrer Kindheit"
Süddeutsche Zeitung Magazin 7/99
"Eva Meyer: Deinen o.k.-Versand bzw.-Laden bezeichnest du als "Import außergewöhnlicher Alltagsgegenstände". Womit handelst du, kannst du das Sortiment beschreiben?
Lukas Plum: Unter Alltagsgegenständen verstehe ich praktische Gegenstände, die man benutzen kann, also keine Deko, die bald im Regal verstaubt. Es sind also Gegenstände, die in fernen Ländern, aus denen ich sie importiere, auch zum alltäglichen Gebrauch gehören, Dinge, die ganz normal beim Essen, beim Kochen, im Haushalt Verwendung finden. Diese Dinge möchte ich möglichst zu Preisen importieren, mit denen sie auch hier Gebrauchsgegenstände bleiben.
[...]" Das komplette Interview kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden
Interview in Die Beute 5/99
"Der Korb ist rund...
und ein Picknick dauert 90 Minuten. Es gilt aber auch: nach dem Picknick ist vor dem Picknick, [...]
dieser Picknickkorb [...] besteht aus 26 verschiedenen Teilen und enthält alles, was es zum Speisen im Freien braucht:[...]"
Cosmopolitan 5/99
"Es gibt nur wenige, die bulgarische Fliegenklatschen oder mexikanische Klobürsten kaufen wollen. Aber es gibt ja auch nur einen, der Ihnen so etwas verkaufen will."
Der komplette Text (der schönste über den o.k.-Versand) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden
ECONY 12/98
"Der online-Katalog des o.k.-Versands: Einfache Dinge des täglichen Lebens ebenso einfach in Szene gesetzt [...] Ansprechend und funktional: www.ok-ok.de"
Page 11/98
"[...] garantiert keinen Aldo-Rossi-Touch [...]"
Connors 11/98
"Design Ein Abwasch
[...] Da aber niemand über das Spülen auch nur ein Wort verliert, mußten wir warten, bis der Düsseldorfer Kunststudent Lukas Plum in die Welt hinauszog und mit einem Sack merkwürdiger Dinge zurückkam: mit asiatischen Herrenpyjamas, osteuropäischen Eier-Einkaufstaschen, mittelamerikanischen Küchenquirlen - und den inspirierendsten Spülbürsten, die deutsche Spüler je gesehen haben. Der Aufwertung eines uralten Gewerbes steht nun nichts mehr im Wege: Abwaschen wird gesellschaftsfähig [...]"
Süddeutsche Zeitung Magazin 7/98
"World Wide Nepp
[...] Doch bisher ist es noch keinem in den Sinn gekommen, seinen Urlaub in fernen Ländern durch Streifzüge zu krönen, die direkt in die lokalen Kaufhäuser führen - auf der Pirsch nach Trophäen wie Klobürsten, Fliegenklatsche, Salatzange oder gar einer Eiertasche für sage und schreibe 20 Eier...
Wem bei soviel Duft der großen, weiten Welt das Abenteuer fehlt, der sollte sich in der -laut Presseinformation besonders männlichen Käufern zu empfehlenden - Elektroabteilung schadlos halten. Hier verspricht der Katalog: Eine eventuelle Installation erfolgt auf eigenes Risiko!"
Design Report 7/98
"Die Globalisierung erobert auch den Frühstückstisch [...]"
Elle 7/98
"Die Sucht begann in Dresden im Jahre 83. Zu Besuch beim Onkel in der DDR schlenderte Lukas Plum durchs Kaufhaus [...] Unser Favorit, der osteuropäische Seifenständer, sieht klasse aus und klebt so einigermaßen."
Brigitte 6/98
"Keine Beziehung mehr zu deinen Eierbechern? Der Anblick deiner Fliegenklatsche ruft nur noch gelangweilten Widerwillen hervor? Ganz zu schweigen vom gutbürgerlichen Karstadt-Style deiner Handtuchhalter, die dir den Alltag morgens förmlich ins Gesicht schreien? Lukas Plum, [...] Weitere Trophäen des postmodernen Haushalts sind u.a. auch [... ] der einbeinige selbstsaugende Seifenhalter selbiger Herkunft."
Krefelder 6/98
"[...] ein Fanal wider die optische Erbärmlichkeit ist etwa die ostasiatische Zimmerantenne. Vermutlich lassen sich damit höchstens psychedelische Experimentalfilme gut empfangen [...] Dafür sieht das Ding aber auch eher nach einer apokalyptischen Skulptur aus."
Stadtblatt Osnabrück 5/98
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