Über den o.k.-Versand / o.k.-international

Lukas Plum gründete den o.k.-Versand 1997. Der Verkauf startete erst über einen gedruckten Katalog, seit 1998 auch online. 1998 wurde auch der Laden in Köln eröffnet, 2001 folgte eine Filiale in Berlin.
2004 und 2005 machten wir einen Stand auf der maison&objet in Paris unter dem Großhandelsnamen o.k.-Impex. Weil wir aber nur nebenbei Großhandel gemacht haben, wurde uns das zuviel und wir ließen den Großhandel etwas einschlafen.
Nach den Reisen von Lukas Plum ab 2013 in den Iran und nach Indien lag es auf der Hand, diese Importe auch im Großhandel anzubieten und dafür einen eigenen onlineshop aufzubauen, voilà!

Der Einzelhandelsshop:
www.okversand.com

Auszug aus dem Pressetext:
"Wer es liebt, in fremden Ländern durch Kaufhäuser zu stöbern und sich das lokale Warenangebot anzusehen, wird sofort die Idee des o.k.-Versands verstehen: Hier werden Alltagsgegenstände angeboten, die zwar qualitativ mit den Produkten deutscher Wertarbeit nicht immer mithalten können, dafür aber außergewöhnlich skurril gestaltet sind.
Die meisten Dinge sind industriell gefertigte anonyme Massenartikel aus einfachen Materialien wie Plastik, Leichtmetall oder Holz. Sie erfüllen tadellos ihren Zweck, werden aber im hiesigen Fachhandel einfach nicht angeboten."
Beschaffung

Um die Vielfalt der Produktauswahl zu erreichen importiert der o.k.-Versand nicht alles selber, das wäre mit der kleinen Struktur nicht zu leisten.

Daher kaufen wir einen Teil der Ware bei anderen europäischen Händlern...


Bilder
  1. Lukas Plum Produkt-Check in Indien.
  2. Messestand auf der Maison&Objet.
  3. Auf der Rückfahrt mit fetter Beute im Sommer 2000.
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